Wednesday, 20. april 2011 3 20 /04 /Apr. /2011 04:14

So viele Leute leben in Metro-Manila, einer aus mehreren Städten zusammengewachsene Großstadt, die die Hauptstadt der Philippinen ist. Mittendrin irgendwo in Quezon City liegt der Campus der University of the Philippines (UP) auf dem ich mich grad befinde. Da ist auch meine Uni, die Diliman University, die Teil der UP ist.

Mir geht’s soweit gut, falls sich jemand Sorgen gemacht hat, ich versuche den doch sehr kurzen Aufenthalt bestmöglich zu nutzen und hab deshalb sehr viel um die Ohren. Tagsüber haben wir immer Kurs, oft den ganzen Tag und wenn wir einmal den einen oder anderen Nachmittag frei haben dann müssen wir an unserer Seminararbeit schreiben, die wirklich viel Zeit in Anspruch nimmt, von der aber nur sehr wenig vorhanden ist.

An den Wochenenden versuche ich so gut es geht was zu erleben und zu sehen. Am ersten WE waren wir bei einem Wasserfall in der Nähe von Pagsanjan im Südosten von Manila. Um zu dem Wasserfall hinzukommen mussten wir eine ca. 1h Kanufahrt machen, die einen Fluss mit unglaublich spektakulärer Natur entlanggeführt hat. Die Fahrt war wirklich sehr beeindruckend und der Wasserfall war auch cool. Sind dann auch noch mit einem Fluss unten durch gefahren um vollständig durchnässt wieder den Boden zu betreten.

Letztes WE waren wir von Sa um 5 Uhr früh bis Sonntagabend in der Nähe von Matabungkay in einem Beach Resort. Dort haben wir einfach einmal ein paar Stunden am Tag relaxt und unsere Batterien für die verbleibenden Wochen aufgefüllt. Das war auch bitter nötig. Nach einer 6-stündigen Busfahrt mit offenen Fenstern sind wir gegen 21 Uhr wieder am Campus angekommen.

Direkt am Campus ist auch unser Hotel, was sehr praktisch ist, da wir zu unserem Unigebäude nur 10 min zu Fuß haben.

Nächstes WE geht’s in den Norden um dort mehrere Städte/ Orte zu erkunden und u.a. imposante Reisterrassen zu besichtigen.

Bis dahin versuchen wir noch so weit es geht unsere Seminararbeit zu schreiben und viel mit den Filipinos zu unternehmen. Die Gruppe ist wirklich toll und wir haben eine Riesengaude. Wenn da nicht die knappe Zeit wäre, wäre es perfekt. Aber da muss man durch und schlafen kann man wenn man tot ist. ;)

So, das wars einmal mit meinem kurzen Rückblick, ausführlicher kann ich leider nicht schreiben, weil sichs nicht ausgeht.

Bis bald,

Philipp

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Monday, 22. march 2010 1 22 /03 /März /2010 00:33
CD Poster

Career-Days 1248Liebe Leute,

 

es ist Ewigkeiten her dass ich hier was von mir hören ließ, leider hab ich auch jetzt nicht Zeit umfassend zu berichten.

Dennoch möchte ich euch auf die Career Days aufmerksam machen, ein Karriere und Networkingevent der Studentenorganisation AIESEC.

Wann: 22.-25.März 2010

Wo: Wirtschaftsuniversität Wien

Was: Spannende Vorträge in der Aula, u.a. mit Finanzminister Josef Pröll am Dienstag.

 

Da ich im Veranstaltungsteam dieses Event bin, würde ich mich sehr freuen, den einen oder anderen bei den Career Days zu sehen.

 

Cu soon!!

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Tuesday, 15. december 2009 2 15 /12 /Dez. /2009 01:01
14.12.2009 499814.12.2009 498014.12.2009 4996

Hey,

 hab mir gedacht ich schreib noch einmal kurz was für meinen Blog.

Also, mittlerweile hab ich keinen Kurs mehr auf der Uni, der letzte war sehr intensiv aber dafür nach 1,5 Wochen auch schon wieder vorbei. Der Prof war super und alles in allem war es der beste Kurs bis jetzt auf der BEM (es war International Marketing).

Was hat sich getan seit dem letzten Mal? Hmm, naja in der Zeit von Int.Marketing nicht viel weil ich nicht wirklich Zeit für irgendwas gehabt hab. Aber davor. Ich werd einfach Bilder sprechen lassen. Also ich war beim Champions League Match Bordeaux vs. Juventus Turin, war echt super wieder einmal ein CL-Match (Gruppenphase) zu sehen, nachdem die glorreiche Zeit von Sturm schon ein Zeitl her ist. Bordeaux hat das Match übrigens 2:0 gewonnen und auch die Gruppe als Tabellenführer mit weißer West14.12.2009 5123e beendet. Allez les Girondins!

Weiters haben wir einen Trip auf ein Chateau14.12.2009 5137 in der Nähe von Bordeaux unternommen, sehr lässig, leider das Wetter nicht mehr so schön. Auf jeden Fall eine gute Idee und wir waren auch richtig viele Leute.

Und dann schlussendlich hat’s ein Schnitzelabendessen gegeben. Auf der einen Seite wollten wir (die Österreicher hier in Bdx) allen anderen traditionelle Wiener Schnitzel bieten, damit sie wissen was sie in ihrem Heimatland verpassen und auf der anderen Seite war es auch der letzte Abend an dem alle (mit denen ich in den letzten Monaten die meiste Zeit verbracht hab) noch einmal zusammen kommen und sich jeder auch verabschieden kann. Mittlerweile ist nämlich die große Heimfahrtswelle schon ins Rollen gekommen und täglich verlässt jemand Bdx. U.a. ist mein Mitbewohner Calle schon daheim, er kommt auch im Jänner nicht mehr, d.h. wir wohnen jetzt nur mehr zu zweit.

So und am Donnerstag in der Früh brech ich schon nach Paris auf um dort bis Sonntag früh zu bleiben. Danach geht’s zurück nach Österreich. I’m coming home for Christmas.

Bis bald und noch eine schöne Zeit bis Weihnachten,

Philipp14.12.2009 514214.12.2009 5148a

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Tuesday, 24. november 2009 2 24 /11 /Nov. /2009 00:06

Hola amigos!

So, hab mich jetzt wieder bemüht Zeit für meinen Blog zu finden.

Von vergangenen Donnerstag bis inklusive gestern war unser Haus (88er Partie- meine Mitbewohner u die Mexikaner über uns) auf einem Roadtrip in den Süden und wieder zurück unterwegs. Konkret waren wir in San Sebastian (wunderschöne Stadt am Meer, Badeort, ähnlich wie Biarritz), Pamplona (bekannt für seine Stierläufe bei denen immer wieder Leute schwer verletzt oder getötet werden), Saragossa (lag auf dem Weg u ist eine der größten Städte Spaniens- außerdem sehr scheinheilig, viele alte Menschen, die aus religiösen Gründen dorthin kommen) und dann als Endstation für den ersten Tag Barcelona!!! In Barcelona angekommen haben wir unser Zimmer in einem Hostel bezogen (wunderschön und sehr preiswert) und das Auto in einer Tiefgarage um 26,25 (!) pro Tag geparkt. Danach waren wir zu fertig um noch was zu unternehmen, hatten zu der Zeit ja immerhin 850km zurückgelegt und waren seit 5.30 Uhr morgens auf den Beinen.

Am nächsten Tag haben wir das Camp Nou besichtigt, war zwar ein Wucherpreis, aber es  hat sich trotzdem ausgezahlt. Dann auch noch Sagrada Familia und ein wenig die Innenstadt. Außerdem Casa Milla, ein Haus das von Gaudi geplant wurde. Gegessen haben wir auf der Terrasse eines sehr spanischen Restaurants in Hafennähe- und das Abend eines 20. Novembers! Danach sind wir zu einer Wasser- und Lichtshow in einer Allee vor einem Museum gegangen und haben den Springbrunnen zugeschaut. War echt wunderschön.

Naja, weggehen war dann nix weil wir zu müde waren- leider.

Samstag haben wir einmal gscheit verschlafen und sind danach mit einem Skylift auf einen Berg gefahren, haben die Aussicht genossen und sind dann ins Picasso- Museum gegangen. Auf den Tisch ist Tapas gekommen, dass wir das auch einmal probiert haben. Am Abend dann in eine Servezeria (hoffentlich richtig geschrieben) wo wir dem FC Barcelona bei einem enttäuschenden 1-1 auf die Beine schauen konnten. (natürlich im TV)

Am Sonntag gings dann ohne Pass und mit einem umso mulmigeren Gefühl Richtung nach Hause, mit Andorra als Zwischenziel. Jorge (ein Mexikaner) hatte seinen Pass vergessen, deswegen haben wir bei der Ein- und Ausreise alle Sünden abgebüßt, so haben wir geschwitzt, dass sie uns nicht kontrollieren. Schlussendlich haben wir Glück gehabt.

Andorra- La Vella (die Hauptstadt) war wunderschön bzw. das Land als Ganzes. Muss man echt einmal gesehen haben. Alles hat das Flair eines Gebirgsdorfes in den Alpen, dessen Haupteinnahmequelle der Wintertourismus ist. So ist es wahrscheinlich auch, allerdings befindet man sich ja immerhin in der Hauptstadt eines Staates.

Es gibt also auch große Einkaufszentren in denen man hauptsächlich Touristen antrifft, die beinahe nur Zigaretten einkaufen, weil sie dort so billig sind.

Bei der Ausreise sind wir erst einmal auf einer Passstraße das Gebirge abgefahren um dann doch nicht die Passstraße auf den Gipfel (oder wo die auch immer hingeführt hätte) zu nehmen, sondern komfortabel in einem Tunnel den Berg zu durchfahren. Das Ganze aber auf 2100m Seehöhe, war also echt beeindruckend.

Schlussendlich sind wir dann heil in Bordeaux angekommen und gleich einmal von Regen empfangen worden. Naja so ists da halt im Herbst, aber wir hatten ohnehin vier Tage herrliches Spätsommerwetter, also kann man sich nicht beklagen.

Sonst gibt’s bei mir nicht so viel neues, bin in der letzten Woche des derzeitigen Kurses und das heißt immer Stress. Deswegen werd ich jetzt auch aufhören und weiter an meiner Gruppenarbeit arbeiten.

Würd mich wie immer über Antworten freuen. Also, machts es gut und bis bald!

 

Adios,

Philipp

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Sunday, 8. november 2009 7 08 /11 /Nov. /2009 21:42

Hi,

hab mich wieder einmal motiviert etwas für meinen Blog zu schreiben. An diesem Wochenende hab ich ja ein bissl Zeit gehabt, weil ich am Freitag mit einer Prüfung die zweite Sequenz abgeschlossen habe und morgen erst die neue anfängt. Das hab ich dann gleich genützt und bin nach Nantes gefahren, eine Stadt mit ungefähr 280.000 EW (etwas größer als Bordeaux) und ca. 4h mit dem Zug nördlich von Bordeaux.

Nantes ist eine Stadt mit sehr jungen Bewohnern, da es außerordentlich viele Universitäten gibt (so wie in Bdx auch) allerdings besitzt sie auch viel Geschichte. Beispielsweise wurde der Forscher Jules Verne dort geboren- ihm zur Ehre wurde auch ein Museum eröffnet. Ich bin mit Denise (auch aus Wien) schon in der Früh hingefahren und wir sind am gleichen Tag am Abend wieder zurück. Der Ausflug war sehr anstrengend, allerdings war es die Strapazen absolut wert.

 

Wir haben die Innenstadt besichtigt, waren in einem wunderschönen Park, im Jules Verne Museum, sind an Bord eines ausrangierten Kriegsschiff gegangen und haben zum Abschluss auch noch das Musée des Beaux-Artes (Museum der schönen Künste) angeschaut.

 

Aber ihr könnts ja die Fotos anschauen.

 

LG Philipp

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